Cosmos 2011
Schwerpunkt und Übungsannahme der heurigen Übung war - aus aktuellem Anlass - das Thema Satellitenabsturz. Die Übung war auf 5 Stationen aufgeteilt, bei denen es verschiedene Aufgaben zu bewältigen gab.
Bei der ersten Station mussten ein Weg freigemessen sowie Satellitenbruchstücke aufgespürt werden. Hier wurden vor allem die Messtechnik sowie die Spürverfahren in unterschiedlichem Gelände beübt. Die neue Strahlenquelle der NÖ Landesfeuerwehrschule kam bei der zweiten Station zum Einsatz. Hier wurde bei einem radioaktiven Versandstück der Transportindex bestimmt. Weiters musste eine Wischprobe durchgeführt werden, um festzustellen ob beim Verladen eine Kontamination stattgefunden hat. Die verschiedenen Probenahmearten wurden auf Station 3 besprochen und beübt. Es wurde eine Gewässer-, Bewuchs- sowie Bodenprobe von möglicherweise radioaktiv kontaminiertem Gebiet genommen. Danach musste noch eine Strahenquelle aufgespürt werden. Station 4 simulierte die Reaktion der Bevölkerung bei einem solchen Einsatzszenario. Die Personen mussten beruhigt, informiert und auf Kontamination überprüft werden. Auch Fahrzeuge wurden überprüft. Bei Station 5 wurde die Theorie behandelt, weil es immer wichtig ist das Wissen zu überprüfen und aufzufrischen, um im Ernstfall schnell und kompetent handeln zu können. Es wurde eine Wissensprüfung anhand eines Fragebogens sowie mit Hilfe von Rechenbeispielen durchgeführt. Zum Abschluss dieser Station musste im Rahmen eines Planspiels ein Spürauftrag angefertigt werden.
Die Strahlenschutzgruppe Gmünd nahm wieder mit großer Begeisterung an dieser Übung teil. Auch Bezirkskommandant LFR Erich Dangl konnte sich vor Ort von dem Ausbildungsstandard seiner Strahlenschutzgruppe ein Bild machen.
An der Übung haben Strahlenschutzgruppen aus den Bezirken Niederösterreichs sowie Gruppen des Roten Kreuzes und der Polizei teilgenommen. Die Überwachung der Strahenquellen wurde von den Strahlenschutzbeauftragten der NÖ Landesfeuerwehrschule, des Österreichischen Bundesheers und des Innesministeriums durchgeführt.
Bei der ersten Station mussten ein Weg freigemessen sowie Satellitenbruchstücke aufgespürt werden. Hier wurden vor allem die Messtechnik sowie die Spürverfahren in unterschiedlichem Gelände beübt. Die neue Strahlenquelle der NÖ Landesfeuerwehrschule kam bei der zweiten Station zum Einsatz. Hier wurde bei einem radioaktiven Versandstück der Transportindex bestimmt. Weiters musste eine Wischprobe durchgeführt werden, um festzustellen ob beim Verladen eine Kontamination stattgefunden hat. Die verschiedenen Probenahmearten wurden auf Station 3 besprochen und beübt. Es wurde eine Gewässer-, Bewuchs- sowie Bodenprobe von möglicherweise radioaktiv kontaminiertem Gebiet genommen. Danach musste noch eine Strahenquelle aufgespürt werden. Station 4 simulierte die Reaktion der Bevölkerung bei einem solchen Einsatzszenario. Die Personen mussten beruhigt, informiert und auf Kontamination überprüft werden. Auch Fahrzeuge wurden überprüft. Bei Station 5 wurde die Theorie behandelt, weil es immer wichtig ist das Wissen zu überprüfen und aufzufrischen, um im Ernstfall schnell und kompetent handeln zu können. Es wurde eine Wissensprüfung anhand eines Fragebogens sowie mit Hilfe von Rechenbeispielen durchgeführt. Zum Abschluss dieser Station musste im Rahmen eines Planspiels ein Spürauftrag angefertigt werden.
Die Strahlenschutzgruppe Gmünd nahm wieder mit großer Begeisterung an dieser Übung teil. Auch Bezirkskommandant LFR Erich Dangl konnte sich vor Ort von dem Ausbildungsstandard seiner Strahlenschutzgruppe ein Bild machen.
An der Übung haben Strahlenschutzgruppen aus den Bezirken Niederösterreichs sowie Gruppen des Roten Kreuzes und der Polizei teilgenommen. Die Überwachung der Strahenquellen wurde von den Strahlenschutzbeauftragten der NÖ Landesfeuerwehrschule, des Österreichischen Bundesheers und des Innesministeriums durchgeführt.
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